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Die Bedeutung des Frauenwahlrechts für die politische Beteiligung und Ermächtigung von Frauen damals und heute (ausgefallen)


Mit dem Einzug von 37 Parlamentarierinnen in die Nationalversammlung 1919 begann die politische Partizipation von Frauen in Deutschland auf Reichs- und Länderebene. Wie entwickelte sich der Anteil der Frauen im Parlament in der Weimarer Republik und nach 1945, welche politischen Ziele setzten die Parlamentarierinnen durch, womit scheiterten sie und welche Politikfelder besetzten sie? Die Durchsetzung des Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" durch die Mütter des Grundgesetzes hatte nachhaltige Folgen auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland. Dennoch stellte Elisabeth Selbert noch 1981 fest: "Die mangelnde Heranziehung von Frauen zu öffentlichen Ämtern und ihre geringe Beteiligung in den Parlamenten ist doch schlicht Verfassungsbruch in Permanenz." Wo stehen wir dann heute?

Referentin: Corinna Schneider M.A., Heidelberg, Mitglied im Vorstand des Vereins "Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V." und des "Landesfrauenrates Baden-Württemberg"


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